Skatepark Reichenau

Facts:

  • Name: Skateplatz Reichenauer Promenade
  • Adresse: Reichenauer Straße, 6020 Innsbruck
  • Adressenhinweis: „hinter“ der BP Tankstelle bei der Jugendherberge Reichenau
  • Navigation: Google Maps
  • Erreichbarkeit öffentlich: Linie 5, 2 "Roßbachstraße" oder Linie 5, 2 "Jugendherberge"
  • Maße/ Fläche: Rund 900 Quadratmeter (ca. 19 mal 48 Meter)
  • Material: Beton-Fertigteile
  • Firma: Concrete Rudolf
  • Eintritt: frei
  • Webseite: keine 

Zusätzliche Ausstattung:

  • Stellplätze Auto: gebührenpflichtige Parkplätze Reichenauer Straße oder Sandwirt
  • Stellplätze Fahrrad: Stellplätze für mindestens 14 Fahrräder, aber effektiv ohne Obergrenze Platz
  • Müllkübel: 2 Stk.
  • Toiletten: Laut Seite der Stadt Innsbruck ja, wie wissen aber nicht wo
  • Wasser: Laut Seite der Stadt Innsbruck ja, wie wissen aber nicht wo
  • Regenschutz: nein
  • Sitzmöglichkeiten: eine Sitzbank
Beschreibung:

 

Der Skateplatz Reichenauer Promenade ist ein typischer „Concrete Rudolf“ Park aus Fertigteilen, der im Jahr 2000 erbaut wurde. Wie so viele dieser Parks war er damals schon nicht besonders gut, ist heute aber vor allem aufgrund des rauen Bodens, der herumliegenden Kieselsteine (Zugangswege zum Park) und Glasscherben (alternative Nutzung als Treffpunkt) praktisch nicht fahrbar.

 

Die Obstacles sind in ausreichendem Abstand voneinander aufgestellt, jedoch wurde eigentlich recht verschwenderisch mit dam Platz umgegangen (riesiger Abstand von Quarter Ramps zur Außengrenze des Platzes). Die Radien der Quarters sind an sich in Ordnung. Die Pyramide verdient den Namen nicht wirklich, denn sie ist viel zu schmal um die Hip wirklich zu fahren oder über den Table etwas zu machen. Die kinked „Ledges“ sind wegen des kurzen Tables des zentralen Obstacles kaum zu fahren und zudem haben diese keine Kanten (daher in Anführungszeichen), sondern das typische Coping der Fertigteile von Concrete Rudolf aus den Zeiten der Jahrtausendwende (steht nach oben zu weit heraus und ungeeignetes Material, das ohne Wachs nicht grindet). Das Mannypad ist war lange Zeit an sich das Highlight des Parks, denn es hat eine gute Länge; die "Ledges" an den Seiten sind aber aufgrund des Copings uninteressant. Vor allem das Centerpiece ist einige Millimeter im Asphalt eingesunken, sodass man bei zu wenig Schwung (insbesondere AnfängerInnen) beim Hinunterfahren hängen bleiben kann. 

Bewertung:

  • Ausstattung: 2 gegenüberliegende Quarter Ramps mit einem Centerpiece dazwischen; das Centerpiece besteht aus einer "Wave"/Speed Bump, einem Kicker-zu-Kicker Transfer mit zwei Kinked "Ledges" und einer abgeschnittenen Pyramide; langes Mannypad mit „Ledges“
  • Verarbeitung: An sich gut verarbeitet (Teile stehen schon seit 20 Jahren)
  • Design/ Funktionalität : Quarters haben einen guten Radius und bieten an sich genug Geschwindigkeit, um über das Centerpiece zu kommen und das Manny Pad hätte eine gute Länge. „Pyramid“ praktisch unfahrbar. Sehr störend ist, dass auch die Kanten der Street Obstacles mit Copings versehen sind, die noch dazu aus einer Metalllegierung bestehen, welche ohne Wachs nicht grindet.
  • Zustand: Centerpiece recht tief im Asphalt versunken, vor allem aber ist der Boden so rau, dass das Rollen keinen Spaß macht
  • Fazit: Wird zurecht seit Jahren praktisch nicht genutzt

 

Bilder:

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